Selbständigkeit beim Erstellen, Einpflegen und Veröffentlichen von Webcontent ist von vielen Seitenbetreibern erwünscht. So sind es v. a. die Seitenbetreiber selbst, die darüber entscheiden, wie stark sie sich in das Erstellen und Veröffentlichen des Contents einbringen möchten. Der gewünschte Grad an Selbständigkeit ist dann das Kriterium, ob eine so genannte statische Website umgesetzt wird oder ob ein Content Management System (CMS) das Mittel der Wahl ist ...
Natürlich geht es bei einem Redesign nicht nur um Design. Ebensowenig wie mit Webdesign konventionell nur die Gestaltung von Internetseiten bezeichnet wird. Redesign bedeutet in der Regel, dass eben all die Überlegungen und Aufgaben, die ich weiter oben mit dem erstmaligen Aufbau einer Webpräsenz in Verbindung gebracht habe, noch einmal unter den aktuellen Bedingungen betrachtet, bewertet und eventuell verändert werden ...
Die Entwicklungen und konkreten Anwendungen der Künstliche Intelligenz (KI) erregen zurzeit die Gemüter, faszinieren auf Grund ihrer ungeahnten Möglichkeiten und fordern sogleich Regulierungen, um Fehlentwicklungen und Missbrauch zu vermeiden. Ähnliche Aufmerksamkeit und auch vergleichbare Reaktionen haben die Erfindung des Internets vor 30 Jahren und der spätere Siegeszug der mobilen Geräte für digitale Information und Kommunikation erfahren ...
Komplexität ist in modernen Gesellschaft eine der größten Herausforderungen. Wenn bei der Nutzung digitaler Medien die Erwartung in Richtung einer Vereinfachung geht, möchte man Formen begegnen, welche die Verarbeitung von Sinneseindrücken und die kognitiven Kapazitäten nicht überfordern, ohne Wesentliches dabei zu kürzen. Bei der Entwicklung von Internetauftritten setzt die Reduktion von Komplexität am Produktionsprozess an und zielt auf die optimierte Rezeption durch Seitenbenutzer ...
Medizinische Organisationen wie Arztpraxen, Labore und selbstständig arbeitende Therapeuten bieten Interessenten die überzeugendsten Argumente, wenn ihr Internetauftritt Qualitäten Rechnung trägt, die im medizinischen Bereich erwartet werden und für die Funktion des Systems notwendig sind. Sensibilität, Vertrauen, Verschwiegenheit, individuell angepasstes und situationsabhängiges Verhalten der therapeutisch oder beratend Tätigen gehören dazu ...
Wer im Medium und mit den Mitteln des Internets Profile und Leistungen öffentlich machen und vermitteln will, kommt um das Thema nicht herum. Selbstverständlich, möchte man sagen, steht am Anfang notwendigerweise eine sprachliche Form, eine Aussage, eine Absichtserklärung, ein wie auch immer gefasster Inhalt. Dieser Inhalt ist mit den Gedanken der Beteiligten eng verknüpft ...
Die Terminologie im Umfeld von Webkommunikation und Internettechnologie ist häufig von englischsprachigen Bezeichnungen geprägt. So verwundert es nicht, dass sich für eine derzeit unter Programmierern und Kreativen umfassend diskutierte Darstellungsform wieder einmal ein englischer Begriff durchgesetzt hat. „Responsive Webdesign“ ...
Sie packen den gesamten Inhalt eines Internetauftritts in nur eine Seite. Und sind doch alles andere als einseitig. Gut gemachte One-Page-Websites dimensionieren ihren Inhalt sparsam und gliedern ihn benutzer- und zielgruppenorientiert. So können sie dennoch alle für die Kommunikation wichtigen Inhaltselemente einschließen und zugänglich machen ...
Wenn in diesen Tagen von „Sozialen Medien“ die Rede ist, meint man eine spezielle Interaktionsform im Medium des Internet. Zunächst klingt der Ausdruck tautologisch, sind doch alle Medien per definitionem sozial. Betrachtet man aber die Entwicklung des Internets, so wird deutlich, dass Plattformen wie facebook, Twitter, YouTube, XING, LinkedIn u. v. a. eine enorme Erweiterung der Vernetzungsmöglichkeiten bereitstellen ...